Unklarer Rhythmus
Wenn Aufstehzeiten schwanken, weiß dein Körper nicht, wann er müde werden soll.
Einschlafen scheitert selten am Bett oder an Supplements – meistens an Rhythmus, Reizen und einem Gehirn, das auf Vollgas bleibt. Hier ist der Plan.
Wenn Aufstehzeiten schwanken, weiß dein Körper nicht, wann er müde werden soll.
Handy, Meetings, Licht – dein Nervensystem hängt im Beta-Modus fest.
Selbst wenn du dich ruhig fühlst, blockiert Koffein Schlafdruck noch Stunden später.
Ohne Ritual bleibt dein Gehirn im Arbeitsmodus und produziert Gedankenspiralen.
Spätestens 60 Minuten vor dem Schlafen Licht dimmen, Handy aus dem Bett verbannen.
Gedanken auf ein Blatt schreiben. Was nicht erledigt ist, landet auf „Parken bis morgen“.
2 Minuten Muskel-Entspannung + Atemtechnik. Das Signal, dass der Körper loslassen darf.
Immer gleiche Reihenfolge – egal ob Hotel oder Zuhause. Routine schlägt Motivation.
Halte diese Reihenfolge – egal ob Hotel oder Zuhause – dann brauchst du keine Motivation, nur das Skript.
Braucht dein Körper regelmäßig mehr als 20 Minuten, fehlt entweder Schlafdruck oder dein Nervensystem ist zu aktiv.
Ja, wenn du es zur Routine machst und auf analog umsteigst. Hörbücher + Timer funktionieren ähnlich.
Plane Mikro-Routinen für jeden Wechsel und halte trotzdem eine feste Aufstehzeit an freien Tagen ein. Mehr dazu auf schichtarbeit-und-schlaf.
Mindestens sechs Stunden. Bei sensiblen Personen besser acht.
Ja, solange er maximal 20 Minuten lang ist und nicht nach 16 Uhr liegt.
Brain Dump + Military Relax. Gedanken raus aus dem Kopf, Signal an den Körper.
Bewegung hilft, aber nicht direkt vor dem Schlafen. Plane intensive Sessions früher ein.
Der 7-Tage Reset zeigt dir, ob diese Routine bei dir wirkt. Danach bekommst du in der Membership die Notfall-Protokolle für Reisen, Stress und Party.
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